SOLA 2017 - in 11 tagen um die Welt

Wie sie bereits bemerkt haben, sind wir hier in Sonlerto in einem Funkloch. Daher gab es einige Schwierigkeiten mit dem Hochladen der Berichte, auf die sozialen Medien. Sobald wir wieder am Netz angeschlossen sind, werden wir die restlichen Beiträge posten.

Besten Dank für Ihr Verständnis und Ihre Geduld 

Liebe Grüsse aus Sonlerto, JW und BR Brunnen


19.07.2017

Der letzte Tag im Lager vor der Abreise. Die Kinder wurden heute mit der mexikanischen Nationalhymne geweckt. Am Morgen gab es mit der ganzen Schar eine Farbschlacht, bei der sich die Kinder schliesslich gegen die Leiter stellten. Bereits nach dem Mittagessen begann der Abbau der Zeltstadt. Die Teilnehmer bangten schon vor dem Abendprogramm. Wie üblich, findet das Gericht am letzten Abend statt, bei dem entschieden wird, ob die Kinder schuldig oder unschuldig sind. Die Leiter haben das Verhalten der Kinder, über das ganze Lager hinweg beobachtet und kamen daher zu ihren Entschlüssen. 


18.07.2017

Bereits beim morgigen Cluedo, mussten die Teilnehmer ihr taktisches Können an den Tag legen. In Gruppen versuchten sie, die Nummern ihrer Gegenspieler ausfindig zu machen. Nach dem mundenden Mittagessen, ging es weiter mit Zelda. Sich hier war es wichtig, gut aufzupassen und im Team zu arbeiten. Beim Blachengame am Abend konnten sich die Teilnehmer nochmal richtig austoben. Nach der gewohnten Laterne, ging es für sie ins Bett. 


17.07.2017

Der achte Tag des Lagers verlief nicht ganz wie gewohnt. An diesem besonderen Tag, auch Meitlitag genannt, stand es den Ältesten zu, Leiter zu sein. Bereits vor dem Lager schrieben sie Dossiers, um ein möglichst spannendes Programm auf die Beine zu stellen. Die Jungwacht und der Blauring führten ihr Programm praktisch den ganzen Tag getrennt durch. Nachdem sie am Abend den Bilban, oder eben den Kassian, zurück geben mussten, reflektierten sie zusammen mit den richtigen Leitern den Tag. Beide Gruppen (Team 15 und Peacegroup) haben gemerkt, dass Leitersein, doch nicht immer so leicht ist, wie es scheint. Wie dem auch sei, beide Gruppen haben tolle Arbeit geleistet und wir sind sehr stolz auf sie. :) 


16.07.2017

Wer sagt, dass Tanzen kein Sport ist, liegt falsch! Beim Volkstanzen am Morgen, gerieten selbst die, noch so taffen, Jungwächtler ins Schwitzen. Nach dem Mittagessen mussten sich die Teilnehmer endgültig von ihren angereisten Eltern verabschieden. Nichts desto trotz, ging es, wie geplant mit dem Programm weiter. Bei einem OL übten sich die Kinder im Kartenlesen. Den Rest des Abends verbrachten wir gemütlich bei einer Singrunde am Feuer.


15.07.2017

Heute konnten wir zum ersten Mal ausschlafen und wachten mit einem feinem Brunch auf. Gleich darauf gab es eine Sportolympiade, genau wie im alten Griechenland, unserer nächsten Etappe. Währenddessen trudelten die ersten Eltern ein. Nach dem Programm hatten die Teilnehmer Zeit, ihren Eltern den Lagerplatz zu zeigen. Später konnten sie auch mit ihnen gemeinsam Abendessen. Das Abendprogramm wurde mehrheitlich von den Kindern erstellt. Beim bunten Abend durften sie in Gruppen entscheiden, was für eine Unterhaltung sie uns darbieten. Wie jeden Abend haben wir, vor der Nachtruhe eine Laterne steigen lassen. 

 

14.07.2017

Nach dem anstrengenden Vortag, nahmen wir es heute lockerer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Bus, kam auch die jüngere Gruppe unversehrt in der Badi an. Die spanische Hitze machte das Baden im Lido Locarno, umso mehr zu einem Erlebnis. Um den Abend schön ausklingen zu lassen, spielten wir einige Runden Lotto. Anschliessend liessen wir, wie gewohnt Laternen in den Himmel steigen.


13.07.2017

Servus Österreich! Heute stand die Zweitageswanderung an. Nachdem, wie üblich die Ämtli verrichtet wurden, machten sich die Ältesten schon auf den Weg. Sie hatten eine andere Wanderung und biwakierten ausswärts. Die Jüngeren hingegen wanderten zurück zum Lagerplatz. Am Abend wurde am Lagerfeuer grilliert. Später hatten die Teilnehmer Zeit, etwas in ihren jeweiligen Hockgruppen zu unternehmen. Auf beiden Plätzen liessen wir schliesslich Laternen in den Himmel aufsteigen, welche uns jeden Abend in ein neues Land tragen.


12.07.2017

Wie jeden Morgen weckten die Leiter die Kinder mit der jeweiligen Nationalhymne des jeweiligen Landesgeweckt.

Heute erwachten die Teilnehmer in der USA. Nach dem Frühstück, wurden die Lageraktivitäten getrennt weitergeführt.

Beim Blauring wurden die Mädchen, anhand eines Theaters in die Welt des Ruhms geführt. Wohingegen die Jungwacht eigene Bauten errichten konnte. Am Nachmittag ging es bei den Blauringmädchen sportlicher zu und her, bei einem typisch amerikanischen Rugby. Die Jungwächtler konnten währenddessen beim Börsengame Pokerchips für das darauffolgende Casino am Abend gewinnen. Sodann liessen wir erneut Laternen in den Himmel steigen.

 


11.07.2017

Der zweite Tag unserer Reise brachte uns ins Kühle Kanada. Mit einem ausgewogenen Frühstück im Bauch, wurde anschliessend die Zeltstadt erbaut. Nach dem Mittagessen gab es einen Block über Outdoortechniken, unter anderem wie man ein Feuer macht, richtig Seile knüpft oder wieman einer bewusstlosen Person hilft. Danach mussten die Teilnehmer das Gelernte unter Beweis stellen, indem sie die verunfallten Leiter retteten. Am Abend gab es eine gemeinsame Sportolympiade mit der Jungwacht Seewen. Nach einer darauffolgenden Singrunde und einem Dessert, gingen die Teilnehmer freiwillig früher ins Bett.

 


10.07.2017

Das Warten hat ein Ende, das SOLA 2017 beginnt! Bereits um 9:00 Uhr startete das Abenteuer unter dem Motto "In 11 Tagen um die Welt", mit der ersten Halt Island. Ganz unerwartet  kam es schon zu der ersten Bilbanprüfung. Flavia musste ihre Baby-qualitäten unter Beweis stellen, indem sie wie ein Kleinkind sprach, sich verhielt und natürlich wie eins ass.

Als wir um 13:00 Uhr in Sonlerto (Tessin) angekommen sind, erwartete uns eine Führung rund um den Lagerplatz. Wir liessen uns durch das isländische Unwetter nicht unterkriegen und stellten alle Zelte, innerhalb kürzester Zeit auf. Nach einer Partie Leuchtstäbli-Game liessen wir den Abend gemütlich, mit einem Dessert ausklingen. Anschliessend begaben sich die Teilnehmer zu Bett.